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 Chamorga  

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Das idyllische Chamorga liegt am nordöstlichsten Punkt von Teneriffa im Anagagebirge, welches den gesamten Norden Teneriffas mit seinen wild zerklüfteten Bergen bedeckt. Man erreicht dieses kleine verträumte Dörfchen über eine enge, kurvenreiche Straße, die mit Ginster, Erika und Lorbeer gesäumt ist und die in Chamorga endet. Es scheint, als sei man am Ende der Welt angelangt. Nur wenige Menschen haben an diesem verlassenen Flecken ihr Zuhause - das Dorf hat nur noch an die 50 Einwohner - und diese leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Die häufig nebelverhangenen Wälder bieten ein mystisches Bild und neben einer ursprünglichen Natur hat das Dorf vor allem viel Ruhe und Gelassenheit zu bieten.


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Am Eingang des Dorfes steht eine kleine Kapelle, weiß mit einer schmalen hölzernen Tür heißt sie die Besucher von Chamorga willkommen. Hübsche weiße Häuser erwarten einem in diesem hübschen Bergdorf, die zwischen Palmen und Drachenbäumen stehen. Am Ende des winzigen Örtchens befindet sich die Dorfkneipe Casa Alvaro. Von hier aus führen verschiedene Wanderwege durch die wunderbare Landschaft des nordöstlichen Anagagebirges. So zum Beispiel zu dem Drachenbaumwald ganz in der Nähe, der definitiv einen kleinen Spaziergang wert ist.

Nur ein Kilometer von Chamorga entfernt lässt sich ein imposanter Fels entdecken, der aus dem Bergmassiv ragt. Hier befindet sich eine Fundstelle für die Mineralien Augit und Zeolithe. Auch verschiedene Rundwanderungen lassen sich von Chamorga aus unternehmen, so z.B. nach Cabezo del Tejo, Roque Bermeho über Montaña Tafada und wieder zurück. Den Wanderer erwarten eine grüne, fruchtbare Landschaft, atemberaubende Schluchten und eine herrliche Natur. Durch den Barranco hindurch erreicht man zu Fuß einen schönen einsamen Strand mit Leuchtturm. Mit ein wenig Glück und Charme lässt sich der Wächter des Turms manchmal überreden, dass man den Turm betreten und die herrliche Aussicht genießen darf. Die Strände in dieser Gegend eignen sich hervorragend zum Surfen und Erfrischen, zum Baden allerdings weniger, da die enormen Unterströmungen, die hier herrschen, für Schwimmer äußerst gefährlich werden können.


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